Am 05. September 2026 fand in Boizenburg das Final Four der 2. Judo-Bundesliga MĂ€nner in der Gruppe Nord-Ost statt. Mit dabei waren neben unseren MĂ€nnern vom Judo-Verein Ludwigsfelde die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns, der Braunschweiger JC sowie die zweite Mannschaft des Hamburger Judo-Teams.
Im Halbfinale trafen unsere MĂ€nner auf die Kampfgemeinschaft der Judoka Mecklenburg-Vorpommerns. Eine Begegnung, die in der Vergangenheit hĂ€ufig Ă€uĂerst knapp ausging und immer wieder fĂŒr Spannung sorgte. Auch in dieser Saison hatten sich beide Mannschaften bereits ein enges Duell geliefert.
Doch an diesem Tag lieĂ unser Team keinen Zweifel daran, wohin die Reise gehen sollte. Mit einer starken und geschlossenen Mannschaftsleistung setzten sich unsere MĂ€nner deutlich mit 9:5 durch und sicherten sich damit verdient den Einzug ins Finale.
Parallel kĂ€mpften der Braunschweiger JC und das Hamburger Judo-Team II um das zweite Finalticket. Hamburg setzte sich mit 8:6 durch â damit stand fest: Ludwigsfelde gegen Hamburg im Finale um den Staffelsieg der 2. Bundesliga Nord-Ost.
Im Finale erwischten die Hamburger zunĂ€chst den besseren Start und konnten sich einen Vorsprung erarbeiten. Doch wer unsere Mannschaft kennt, weiĂ: Aufgegeben wird erst, wenn der letzte Kampf beendet ist.
Unsere MĂ€nner kĂ€mpften sich noch einmal heran, holten Punkt um Punkt und machten die Begegnung bis zum Schluss spannend. Dieses Mal sollte die groĂe Aufholjagd jedoch nicht ganz reichen. Mit 6:8 musste sich der JVL dem Hamburger Judo-Team II geschlagen geben.
NatĂŒrlich schmerzt eine Niederlage im Finale â besonders, wenn der Titel zum Greifen nah ist. Trotzdem können unsere MĂ€nner mit Stolz auf diesen Finaltag und die gesamte Saison zurĂŒckblicken. Der Einzug ins Finale und damit Platz 2 in der Gruppe Nord-Ost der 2. Judo-Bundesliga ist eine starke Mannschaftsleistung.
Und ganz egal, was am Ende auf der Ergebnistafel steht:
FĂŒr uns seid und bleibt ihr unsere Sieger der Herzen.Â
Ein Team. Eine Familie. Eine Leidenschaft. â„ïžđ€


