Judoka auf dem Schnee

Am ersten Märzwochenende ging es zur traditionellen Judofreizeit nach Oberwiesenthal.

Nach der Ankunft und dem Bezug der Unterkünfte wurden die Skipässe gekauft. Leider fiel dieses Jahr das Nachtskifahren zugungsten des Hornschlittenrennens aus. Der erste Abend wurde von den Jüngeren zum Filme schauen genutzt. Die Trainer und Betreuer gaben sich ihrer Geschichte hin und wärmten alte Abenteuer wieder auf (#twistringen).

Der Samstag stand, nach einem Frühstück, ganz im Zeichen der Ski- und Snowboarder. Ob auf ein oder zwei Brettern, ob unerfahrener oder versierter Fahrer – jeder konnte die guten winterlichen Bedingungen nutzen. Das gemeinsame Mittagessen diente zur Feststellung der Vollzähligkeit aller Personen. Nachdem auch der Nachmittag sportlich genutzt wurde, stand die Abgabe der Leihausrüstung an. Abends traten die drei Sterneköche (Axel, Mathi & Chris) an den Herd und zauberten das allseits beliebte Ein-Gänge-Menü “Nudeln mit extravaganter Tomatensoße” (abgestimmt mit einem Hauch dominanter Gewürznote) auf den Tisch. Der anschließende Abend lies sich als Fortsetzung des Vortages beschreiben. Herauszuheben wäre die noch detailliertere Beschreibung der früheren Erlebnisse. Nach dieser Zeitreise fühlten sich auch die letzten Junggebliebenen mächtig alt!

Die Heimfahrt wurde nach Übergabe der Unterkünfte am Sonntagvormittag angetreten. Ein eventueller Schlafentzug konnte bei dieser Gelegenheit nachgeholt werden.

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